VERDE – Verband der Vertrauenspersonen in Deutschland

VERDE geht hervor aus dem Netzwerk der Vertrauenspersonen in Deutschland, bestehend aus SBVen und stellv. SBVen. Im Zuge der Vereinsgründung wurden die Ziele des Vereins mit den Mitgliedern erörtert. Dabei kam heraus, dass ein politisches Mitwirken als eigene Lobbyorganisation fehlt und erwünscht wird.

 

Um dieses Ziel verfolgen zu können, ist die Eintragung in die Lobbyliste des Deutschen Bundestages erforderlich, was Verbänden vorbehalten ist. Eine spannende Aufgabe, der sich VERDE stellt. Gemeinsam mit den Mitgliedern werden die Inhalte und Ziele des Verbandes definiert.

Die Ansprüche in der Arbeitswelt steigen stetig und damit auch die Belastungen der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Damit verbunden ist, dass sich auch der Tätigkeitsbereich der Vertrauenspersonen weiterentwickelt.


Dieses Wachstum erfordert weitergehende Kompetenzen sowie den Ausbau von Ressourcen. Deshalb setzt sich der Verband u.a. für die Entwicklung eines nationalen Bildungsstandards bei der Qualifizierung und Qualitätssicherung von Vertrauenspersonen ein.


Die moderne Vertrauensperson versteht sich als Bindeglied im Unternehmen, anstelle einer einseitigen Interessenvertretung. Themen wie Inklusion, Gesundheit, Prävention, Wirtschaftlichkeit, Arbeit, Soziales und Recht wollen im Einklang und maßvoll eingesetzt werden.


Um diese Veränderungen und Weiterentwicklungen fordern und fördern zu können, ist Lobbyarbeit in eigener Sache notwendig. Die aktive Mitwirkung in politischen Projekten und Prozessen ist auf dieser Ebene dringend erforderlich und sollte insbesondere aus den eigenen Reihen erfolgen. Die Interessen der Vertrauenspersonen zu vertreten, zählt zu den zentralen Aufgaben des Verbands.

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